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KSB Gütersloh
Schweigen schützt die Falschen

Der organisierte Sport trägt eine hohe Verantwortung für das Wohlergehen aller Engagierten und Aktiven. Intervention und Prävention bei sexualisierter Gewalt im Sport ist eine Querschnittsaufgabe im Kreissportbund Gütersloh.

Gegen sexualisierte Gewalt im Sport

Das Thema "Kindeswohlgefährdung - Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen" ist ein gesellschaftliches Querschnittsproblem, dem sich auch der organisierte Sport als wichtiger Teil unserer Gesellschaft stellen muss. Es ist unser Auftrag als Verbände und Vereine, eine gewaltfreie Atmosphäre zu schaffen und Mitglieder und Mitarbeiter/innen im Verein für das Thema sexualisierte Gewalt im Sport aufzuklären und zu sensibilisieren.

Zum Schutzauftrag der Sportvereine und Sportverbände gehören Maßnahmen zur Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt im Sport zu erarbeiten, diese zu kennen und innerhalb der Vereinsstrukturen zu verankern.

Im Kreissportbund Gütersloh sind ein ehrenamtlicher Mitarbeiter im Vorstand und eine hauptangestellte Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle geschulte und vertrauliche Ansprechpartner zum Thema Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt im Sport.

Der Kreissportbund Gütersloh empfiehlt Vereinen und Verbänden zur Enttabuisierung des Themas und zur Information die VIBSS-Angebote des LSB NRW e.V. Mit einem Fachvortrag, einer Informationsveranstaltung oder einer Mitarbeiter/innen-Fortbildung werden Handlungsmöglichkeiten zur Prävention und Intervention aufgezeigt und alle Aktiven beim offensiven Umgang gegen Sexualisierte Gewalt unterstützt.

Handlungsansätze des Kreissportbundes Gütersloh

Handlungsleitfaden für Vereine

Elternkompass

 Anlauf- und Beratungsstelle Wendepunkt

 

 

Ansprechpartner

Ann-Kristin Pieper
Referentin

NRW bewegt seine Kinder

Peter Markmeier
Stellvertretender Vorsitzender